Biografie

  • 10.02.2005
    Rosenstolz | Rosenstolz Rosenstolz 10.02.2005 | ...werden Rosenstolz

    ALLES ÜBER UNS
    _______________________

    1991

    Dezember: AnNa trifft Peter in seiner ersten Berliner Wohnung
    – 2. Hinterhof, Klo halbe Treppe tiefer. Es funkt sofort und sie nehmen gleich einen ersten Titel in Peter’s Küche auf.

     

    1992

    Sie schreiben Songs wie die Wilden und nehmen sie auf Kassetten auf. Und schließlich wagen sie sich das erste Mal auf die Live-Bühne. Ein Fiasko ohne Ende. Weitere Live-Auftritte. Und es wird immer besser. Bei einem treffen sie auf Tom Müller (Produzent von Nina Hagen), der sofort mit ihnen arbeiten will. Erste Studio-Produktionen folgen bald. Im Dezember ist das Debut-Album SOUBRETTE WERD’ ICH NIE draußen.
    Das Album damals ein Mega-Flop. Heute absoluter Kult. Auch wegen »Ich geh auf Glas«, »Königin« oder »Schlampenfieber«.

     

    1993

    Es geht weiter. Mit neuen Songs, mit weiteren Live-Auftritten (die immer besser werden) und mit einer langsam wachsenden Fangemeinde. Im Sommer und Herbst gehen AnNa und Peter wieder in’s Studio, um an einem neuen Album zu arbeiten. Zwischendurch spielen sie da, wo man sie haben will. Von ihrem Produzenten gibt es jeden Monat Taschengeld – damit halten sie sich knapp über Wasser. Und das hält ihnen Rücken und Kopf frei, um sich ausschliesslich um ihre Musik kümmern zu können.

     

    1994

    NUR EINMAL NOCH heißt das zweite Album, kommt im Frühjahr – und klingt schon viel besser. Der Geheim-Tip Rosenstolz hat sich rumgesprochen und vor allem live rumgespielt, so daß schon ein paar CDs mehr über die Ladentische wandern. Zur Single Nur einmal noch drehen sie ein Low-Budget-Video, das ab und zu auf einem Berliner Regional-TV-Sender läuft. Aha! Phänomenaler Erfolg in Berlin: der Konzertclub »Die Wabe« ist mit 300 Leuten fast ausverkauft, die Stimmung euphorisch, das Konzert ein rauschendes Fest. Und das Album bringt Alltime-Rosenstolz-Klassiker wie »Die Zigarette danach« und eben jenes »Nur einmal noch« hervor.


    1995

    Mittlerweile arbeiten AnNa und Peter an ihrem dritten Album. Es wird MITTWOCH IS’ ER FÄLLIG heißen – und soll den Durchbruch bringen. Sie investieren ihr halbes Leben und ihr ganzes Geld in eine teure Videoproduktion, um einen Clip zu produzieren – der dann doch von keinem TV-Sender gezeigt wird… Aber: ihre Konzert-Touren werden länger, die Band besser, die Clubs größer. In Berlin wagen sie den ganz großen Schritt und buchen für ihre aktuelle Tour das »Metropol«. Die 1000 Tickets waren zeitig ausverkauft, so daß ein Zusatzkonzert angesetzt werden musste. Ein erstes Gefühl von Wahnsinn! Das Album hingegen quält sich über die Ladentische, aber die Fans lieben es. Der Song »Lachen« wird zur Hymne. Und ohne den gibt’s auch heute kein Rosenstolz-Konzert. Ganz mutig drehen sie auch dazu einen Videoclip. Der findet in der Öffentlichkeit allerdings nicht statt und kommt nicht zum Einsatz. Einzige Ausnahme auch hier: das Berliner Regionalfernsehen, das die Fahne für ihre Lokal-Matadoren lustvoll hoch hält.

     

    1996

    Ein entscheidender Schritt: Mittlerweile sind auch größere Plattenfirmen auf Rosenstolz aufmerksam geworden. So wechseln AnNa und Peter vom kleinen Label Traumton zu Polydor. Die Zukunft sieht prächtig aus. Jetzt könnte endlich der ersehnte Sprung in die Charts klappen. Sie produzieren entspannt und voller Enthusiasmus ihr neues Album OBJEKT DER BEGIERDE. Das ist es auch! Denn mittlerweile hat sich die Fangemeinde hochgradig verdoppelt und verdreifacht... Begierde liegt in der Luft! Mit Sex im Hotel gibt es eine gewagte Single-Auskopplung. Dafür aber kein Video von der Plattenfirma. Und auch kein VIVA oder MTV. Das Album läuft gut, verpasst aber knapp die Charts. Live wird’s langsam groß und in den kleinen Hallen zu eng. Propaganda von Mund zu Mund funktioniert hervorragend und so kommen die Leute in die Konzerte, um die Objekte ihrer Begierde ganz nah und live erleben zu können.

     

    1997

    Mühsam geht es die Leiter hoch. DIE SCHLAMPEN SIND MÜDE heißt das Album im Herbst. Und die Beharrlichkeit zahlt sich langsam aus. Es springt auf 33 in die Charts und hält sich sogar ein paar Wochen. Ohne Radioeinsätze, ohne Musik-TV. Aber mit grenzenloser Fan-Liebe. Die Winter-Tour hinterläßt überall entflammte Herzen und wilde Seelen. AnNa und Peter schreiben ihr erstes kleines Büchlein, weil sie von einem Verlag gefragt wurden, und nennen es knapp »Lieb mich wenn du kannst, nimm mich, nimm mich ganz«. Darin erzählen sie alles, was es bis hierhin zu erzählen gab. Jetzt haben sie das Gefühl, auf einem richtig guten Weg zu sein.

     

    1998

    Da wird’s problematisch. Sie werden gefragt, ob sie nicht Lust hätten, am deutschen Vorentscheid zum Grand Prix mitzumachen. Nee, das ist eigentlich nicht ihr Ding, überhaupt nicht. Aber: die Show sollte revolutioniert werden, entstaubt, jung. Ja, dann doch! Sie starten mit Herzensschöner, werden Zweite hinter Guildo Horn, sind aber die heimlichen Sieger. Wunderbar! Um den echten Grad Prix rumgekommen, aber Sympathiebekundungen von allen Seiten. Die Single schafft es auch in die Charts und geht auf Platz 32. Man kommt fast in Feierlaune! Jetzt, nach fünf Alben, ist es auch Zeit, mal das Beste auf eine CD zu packen. Die heißt schlicht ALLES GUTE – und ist auch gut. Vor allem macht sie Unglaubliches: Plaziert sich von Null auf 10 in den Charts. Und nun?

     

    1999

    Sie geben ZUCKER. Das Album geht sofort auf die 2 und bleibt wochenlang in den Charts. Die Zucker-Tour wird grandios. So toll, daß sie auf CD gebracht wird. ZUCKERSCHLAMPEN:LIVE geht direkt auf Platz 5. Zwischendurch vereinen sich Rosenstolz mit Hella von Sinnen zum Traum-Trio und geben mit Ja, ich will ein ganz persönliches und kräftiges Statement zur Homo-Ehe ab. Mit ›Star-Regisseur‹ Marcus Sternberg drehen sie einen bunten Clip. Der kommt allerdings kaum zum TV-Einsatz. Keiner weiß so recht, warum das so ist. Na und!

     

    2000

    Rosenstolz verwirren und überraschen! Mit Amo vitam bringen sie einen Song auf lateinisch raus. Marcus Sternberg dreht einen einfachen, aber ästhetisch anspruchsvollen Clip. Und die Musik-Sender schlagen zu! Das aktuelle Album heißt KASSENGIFT – und das sind Rosenstolz jetzt aber gar nicht mehr. Es schießt direkt auf Platz 1 der Charts, wird vergoldet - und bleibt für weitere 11 Wochen in den Chartlisten. Auf Tour wird’s knackig voll und eng, obwohl man schon in größere Hallen umgezogen ist. AnNa und Peter genießen und haben Spaß.

     

    2001

    Im Frühjahr gibt es was Besonderes: die Doppel-CD-Edition Total Eclipse/Die schwarze Witwe – Rosenstolz im Duett mit Nina Hagen und Marc Almond. Schön verrückt. Rosenstolz eben!
    Ein neues Album soll es in diesem Jahr nicht geben. Dafür aber nach der erfolgreichen »Sanfte Verführer Tour« eine Single. Mit ES KÖNNT’ EIN ANFANG SEIN gehen Rosenstolz musikalisch neue Wege. Geradliniger Pop mit guten Hooks. Die Single geht von Null auf 8 in die Charts und hält sich insgesamt 12 Wochen. Ein gutes Jahr!

     

    2002

    Im Sommer gibt es die brandneue Single STERNRAKETEN. Sieht so aus, als hätten viele auf einen fröhlichen Pop-Song gewartet. AnNa und Peter schlüpfen in kreischend orangene Adidas-Anzüge und jagen im Video imaginäre Ufos. Das kommende Album heißt eindringlich MACHT LIEBE, geht auf 3 in die Charts und wird von den Charts 22 Wochen geliebt. Die anschließende Tour ist ausverkauft, hat 100.000 Zuschauer und ist irgendwie der blanke Wahnsinn. Allein in Berlin müssen Rosenstolz sieben Konzerte in der ausverkauften Columbiahalle geben.
    Im Herbst gibt es eine zweite Single aus dem Album. ES TUT IMMER NOCH WEH erscheint als prall gefüllte Maxi mit vier weiteren, brandneuen Songs. Unter ihnen »Laut« – eine Ballade, die auf den Konzerten für Furore sorgte. Zu ES TUT IMMER NOCH WEH dreht Jörn Heitmann ein geniales Video, das später von VIVA mit einem Cometen bedacht wird. Großes Kino! Zischendurch feierten AnNa und Peter das 20-Jährige-Jubiläum mit Nena und sangen mit ihr »Du kennst die Liebe nicht«.
    Noch was: im Sommer heiratet Peter seinen Freund Ulf – unter Getöse und mit viel Medienrummel. Einen Tag vor Weihnachten zieht AnNa nach und feiert ebenfalls Hochzeit, das aber fast ganz heimlich und sehr still.

     

    2003

    Eigentlich ist Pause angesagt. Aber Studiosessions im Januar brachten WAS KANN ICH FÜR EURE WELT hervor – und das musste einfach raus! Also: eine Extra-Single im Mai, die es ordentlich krachen ließ. Von 0 auf 12 in die Charts und für 9 Wochen drin. Vorher gab es aber im Februar schon mal eine ECHO-Trophäe. Die macht sich gut in der Schrankwand! Live ist live! Das wissen die Fans (und lieben es), das wissen auch Rosenstolz – und lassen eines ihrer Konzerte mitschneiden. Im Juni gibt es LIVE AUS BERLIN, die »Macht Liebe Tour« auf CD und DVD. Ein emotionaler Leckerbissen für die Fans, eine wunderbare Möglichkeit für alle anderen, Rosenstolz für sich zu entdecken. Im Sommer gab es die erste »Rosenstolz Open Air Tour«. Zwischen Himmel und Erde. Live und draussen. Tourabschluß in Berlin mit 17.000 Fans. Traumhaft!
    Nach Urlaub und Relaxen ging es wieder in’s Studio. Ein neues Album sollte es geben!

     

    2004

    Die neue Single LIEBE IST ALLES erscheint im März. Für den Videodreh konnten sie den renommierten Regisseur Philipp Stölzl (Evanescence, Madonna) gewinnen. Das neue Studioalbum ist da. Nach einem ganzen Jahr voller Arbeit gibt es HERZ. Das Persönlichste, Näheste und Wahrste was sie geben können...
    Ein riesen Erfolg! Gold nach nur einer Woche, Platin kurz darauf. Die Fans stürmen die neue Tour, Besucherrekord.
    Das Album HERZ bringt gleich vier Top Ten Singles hervor. Darunter das wahnsinnig schöne LIEBE IST ALLES, das kraftvolle WILLKOMMEN und das sehnsüchtige ICH WILL MICH VERLIEBEN. Dazu kommen Preise, wie VIVA Comet, Die goldene Stimmgabel, und der TV-Ritterschlag mit einem Auftritt bei „Wetten, dass...“  Ein Glücksjahr für AnNa und Peter!

     

    2005

    Rosenstolz machen den ultimativen Schnitt und kündigen ein Pausenjahr an. Das ziehen sie auch durch, nutzen die Zeit intensiv und nehmen entspannt ein neues Album auf. Parallel planen sie eine neue Tour für 2006.

     

    2006

    Schon im Januar startet ihre neue Single „ICH BIN ICH (WIR SIND WIR) – und wird zu einem regelrechten Hit des Jahres. Das erste Single-Gold für Rosenstolz. Ihr Album DAS GROSSE LEBEN erscheint – und bricht sämtliche Rekorde. Platin in Rekordzeit.
    Die Folgesingles schlagen ebenso ein und werden bundesweite Radiohits: NICHTS VON ALLEDEM (TUT MIR LEID), ICH GEH IN FLAMMEN AUF, AUCH IM REGEN.
    Die Tour wird zu einem wahren Triumphzug. 36 Konzerte mit tausenden begeisterten Besuchern. Tourfinale in Berlin: dreimal die ausverkaufte Kindl-Bühne Wuhlheide mit über 50.000 Zuschauern.
    DAS GROSSE LEBEN überschreitet die magische 1-Millionen-Grenze (das schaffte lediglich Herbert Grönemeyer mit „Mensch“ ein paar Jahre zuvor) und wird zum erfolgreichsten Album des Jahres sowohl national als auch international in Deutschland.

    Das bisher größte Rosenstolz-Jahr. Ein Jahr wie ein Rausch.

     

    2007

    Keine Rückzugsmöglichkeit für AnNa und Peter. Für den Sommer haben sie eine kürzere Open-Air-Tournee angekündigt. Es regnet wichtige Preise: DIVA Award, Die Goldene Kamera, Fred Jay Preis, Paul Lincke Ring. Trotzdem bleiben AnNa und Peter standhaft mit beiden Füßen auf der Erde, schließen sich, so oft sie die Möglichkeit dazu haben, in ihr Studio ein, um an neuen Songs zu arbeiten. Ihre aktuelle Single AUS LIEBE WOLLT ICH ALLES WISSEN veröffentlichen sie als Benefiz-Maxi zugunsten der Deutschen AIDS-Stiftung. Ergänzend dazu stellen sie ein exklusives Benefiz-Konzert auf die Beine, das am 18. Juni in Berlin stattfindet und von dem sämtliche Einnahmen (!) gespendet werden. Beim Konzertfinale überreichen AnNa und Peter der Deutschen AIDS-Stiftung einen Scheck über 100.000 Euro.

     

    2008

    Im September erscheint das neue Album DIE SUCHE GEHT WEITER. Vorab die Single GIB MIR SONNE, die raketenschnell zum Hit wird und die magische Gold-Marke überschreitet. Das Album geht direkt auf Platz 1 der Deutschen Charts, erreicht in kürzester Zeit Doppel-Platin und wird auch in Österreich und der Schweiz vergoldet.
    Unter dem Motte „Bist du dabei“ gehen AnNa und Peter im Winter auf große Deutschland-Tournee, ihre aufwändigste und größte bisher. Ausverkaufte Hallen, glückliche Menschen, begeisterte Zuschauer.
    Mit ihrer zweite Single-Auskopplung WIE WEIT IST VORBEI wagen Rosenstolz etwas ganz Neues: Das Video zu dem Lied drehen sie in Grönland und erzählen darin in eindrucksvollen und episch breiten Bildern Momente aus dem Leben eines einheimischen Inuiten.

     

    2009

    Nach dem Jahreswechsel geht die Rosenstolz-Tournee weiter. Aufgrund der riesigen Nachfrage werden Zusatzkonzerte für den Sommer angesetzt.
    Für Februar ist ein weiterer Höhepunkt für AnNa und Peter geplant – ein erneuter Fernsehauftritt bei „Wetten, dass...?“. Die Januarkonzerte laufen prima, bis es dann zu einem dramatischen Vorfall kommt. Während des Konzertes in der Hamburger Colorline Arena bekommt Peter Panikattacken, muss die Bühne verlassen und wird notärztlich versorgt. Nach drei Titeln ist er wieder auf der Bühne und erlebt ein enthusiastisches Konzert. Positiv verlassen alle die Konzerthalle und freuen sich auf das Konzert am nächsten Tag. Dann aber erlebt Peter einen erneuten Zusammenbruch, der ihn dazu zwingt, die letzten zwei Konzerte der Tour abzusagen. Plötzlich ist nichts mehr wie es war. Kein Boden unter den Füßen. Kein Halt. Eine große Leere.
    Nach der Diagnose Burn-out zieht Peter die Notbremse – AnNa und das Rosenstolz-Team stehen dahinter. Jetzt heißt es erst mal Rückzug, Besinnung, Gesundung. Rosenstolz gehen in eine „Zwangspause“ mit offenem Ausgang.
    Trotzdem – oder gerade deswegen – beschließen sie, an der geplanten Live DVD, ein Konzertmitschnitt aus der Münchner Olympiahalle, weiter zu arbeiten und sie im April zu veröffentlichen. Auch die geplante Single „Blaue Flecken“ erscheint Anfang April. Sie überrascht mit einer brandneuen Solo-Nummer von Peter „Susi im roten Kleid“, die schon Wochen vorher durch’ s Internet geisterte und für Verwirrung sorgte. Zusätzlich hatten AnNa und Peter einen weiteren, bisher unveröffentlichten, Titel im petto, der von den Fans begeistert aufgenommen wurde: „Alles ist erleuchtet“.
    Das Album erreicht mittlerweile Doppelplatin. Im Februar bekommen Rosenstolz zwei ECHOs (Bestes Video „Gib mir Sonne“; Echo für Soziales Engagement) verliehen, die AnNa jeweils allein in Empfang nimmt. Eine einsame Mission, die sie Kraft gekostet hat.
    Im September sorgten AnNa und Peter für eine weitere Überraschung. „Ich bin mein Haus“, einer ihrer Lieblingssongs vom Album DIE SUCHE GEHT WEITER, erscheint in einer völlig überarbeiten Version als Limitierte Maxi CD (5000 Stück), die zusätzlich vier weitere Neuversionen von Titeln des Albums enthält. Das Video zu „Ich bin mein Haus“ ist ein Zusammenschnitt von absoluten Rosenstolz Highlights, auf und hinter der Bühne. Es endet mit der Schrifttafel: „Wir sehen uns wieder! AnNa + Peter“ Mit dieser Aussage erfolgte der endgültige Rückzug von Rosenstolz aus der Öffentlichkeit. Eine länger geplante Pause, ähnlich wie 2005, sollte ihnen genug Freiraum geben, um an neuen Songs zu arbeiten.

     

    2010

    Das Pausenjahr!
    Pause klingt gut, heißt bei AnNa und Peter eher: Keine Öffentlichkeit, keine Interviews, keine Auftritte. Bedeutet aber auch, dass sie kreativ sind, an neuen Songs arbeiten, Ideen entwickeln. Peter war schon 2009 extrem kreativ, hat viele neue Lieder geschrieben, oft allein, oft mit seinem Partner Ulf. 2010 sollte auch ein Jahr des Zurücklehnens sein, wurde aber eher zu einer Zeit des entspannten Arbeitens. AnNa und Peter sind regelmäßig
    im Studio, probieren neue Songs aus, tüfteln an Sounds, diskutieren Inhalte. „Wir sehen uns wieder“ haben sie sehr ernst gemeint. Und daran werden sie sich halten.

    Aber erst mal ist... Pause!

    (Wird fortgesetzt)

    Rosenstolz

    Rosenstolz

Rosenstolz Rosenstolz - Ich bin ich (Wir sind wir)
Ich bin ich (Wir sind wir) Play
Rosenstolz Rosenstolz - Ich bin ich (Wir sind wir)